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DAS GESUNDHEITSMANAGEMENT RUHR (GMR) STELLT SICH VOR Das GMR ist ein neues Unternehmen mit einer langen Tradition. Entstanden aus einer Weiterentwicklung der Deutschen Mediationsakademie beschäftigen wir uns vor allem mit der Einführung und der Begleitung ganzheitlicher Projekte im Betrieblichen Gesundheitsmanagement und der Betrieblichen Gesundheitsförderung. Neben unserer hohen Fachkompetenz -mit TÜV-Zertifikat- bieten wir für Unternehmen einen einziartigen Mehrwert: Unser BGM- Power-Netzwerk, bestehend aus mehreren Regionalpartnern sowie weit über 500 überregionalen Fach- und Dienstleistungspartnern. Somit sind wir jederzeit in der Lage, alle erdenklichen Szenarien und Herausforderungen, die sich aus unseren laufenden Analysen, Beurteilungen und Konzepten ergeben, mit hoher Kompetenz und Sachverstand zu lösen, oftmals sogar völlig kostenneutral für ihr Unternehmen! Wir arbeiten nach standardisierten Abläufen (u. a. auf Basis der DIN SPEC 91020) und nutzen einheitliche, wissenschaftlich validierte Tools, so dass wir jederzeit sicherstellen können, das Ihre Dokumente für Sie rechtssicher bei einer möglichen Kontrolle durch die Krankenkasse, das Gewerbeaufsichtsamt oder Ihre Berufsgenossenschaft sind. Wissenschaftliche Projekt- und Maßnahmen-Evaluationen sowie Forschungsprojekte im Kontext des Betrieblichen Gesundheitsmanagements runden unser Portfolio ganzheitlich ab. Eagl ob kleiner Handwerksbetrieb, mittelständisches Unternehmen, KMU, Konzern oder öffentliche Verwaltung: Wir bieten für jede Unternehmensform und -größe ein passendes Konzept und eine optimal zugeschnittene Betreuung. Sprechen Sie uns gerne an.
Ihre Pflicht als Unternehmer SEIT 2013 IM ARBEITSSCHUTZGESETZ VERANKERT: DIE BEURTEILUNG PSYCHISCHER BELASTUNGSFAKTOREN In den großen Konzernen ist es schon seit langen Jahren etabliert, im Mittelstand und im Handwerk nahezu unbekannt: Ganzheitliches, betriebliches Gesundheitsmanagement. Dabei ist ein BGM an sich zwar nicht gesetzlich gefordert, wohl aber die Beurteilung der Arbeitsbedingungen im Rahmen des  Arbeitsschutzgesetzes. Die meisten Unternehmer haben hier eine für sie unbekannte, aber sehr gefährliche Lücke, denn die typische Arbeitsplatzbeurteilung durch die Fachkraft für Arbeitssicherheit deckt meist nur rund 40% der geforderten Punkte ab. Insbesondere die Beurteilung von psychischen Belastungsfaktoren fehlt meist völlig. Zusätzlich fordern einschlägige Richtlinien, dass diese Belastungen von besonders fachkundigen Personen zu ermitteln sind, hier fehlt den normal durch die BGs ausgebildeten Fachkräften für Arbeitssicherheit oft die notwendige Fachkompetenz. Die GDA-Richtlinie zur Durchführung der Psychischen Gefährdungsbeurteilung fordert hier: “…Eine gelingende Planung und Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung setzt daher voraus, dass die daran beteiligten Akteure das Tätigkeitsspektrum überblicken und die unterschiedlichen Arbeitsaufgaben und -anforderungen kennen. Über diese Basiskenntnisse hinaus sind die für die Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung in der Regel noch weitere Fachkenntnisse nötig…” Als TÜV-zertifizierter Präventions- und Gesundheitsmanager verfügt unser Geschäftsführer Patric Illigen über diese umfassenden Kenntnisse, sowohl bei der Erhebung von Daten und Kennzahlen als auch bei der Planung entsprechender Maßnahmen in Ihrem Unternehmen, ganz besonders natürlich in der Planung und Durchführung einer rechtskonformen Psychischen Gefährdungebeurteilung (PsyGB) nach GDA-Richtlinie in Ihrem Unternehmen. Link zum  Arbeitsschutzgesetz § 5 ArbSchG 5 Dimensionen der PsyGB Unsere Lösung für Unternehmen: Die Beurteilung psychischer Belastungsfaktoren IN 7 SCHRITTEN ZU EINER RECHTSKONFORMEN BEURTEILUNG DER PSYCHISCHEN BELASTUNGSFAKTOREN Sicherlich mag es sich zunächst etwas negativ anhören, dass es “psychische Belastungsfaktoren” gerade in Ihrem Unternehmen geben soll. Doch sind es oft kleine, an sich scheinbar unbedeutende Faktoren, die Ihre Mitarbeiter nach und nach immer mehr belasten. Dabei ist es oftmals so, dass ein Faktor von dem einen Mitarbeiter durchaus positiv erfahren wird, von einem anderen Mitarbeiter aber als belastend empfunden wird. Für eine gewissenhafte, neutrale Beurteilung nutzen wir daher ausschließlich Tools, die von allen Berufsgenossenschaften anerkannt sind. Gleichzeitig folgen wir strikt der GDA-Richtlinie vom 04.01.2016 zur Durchführung der Psychischen Gefährdungsbeurteilung, welche insgesamt 7 Schritte vorgibt. Planung der Maßnahmen, Durchführung der Erhebung mit Auswertung, Planung der notwendigen Maßnahmen (inkl. Begründung der Maßnahme, Benennung des Verantwortlichen und Nennung eines Ablaufdatums), Evaluation der Maßnahmen und Fortschreibung.  Wir begleiten den gesamten Prozess und garantieren für eine permanente Evaluation aller Maßnahmen, so dass Sie jederzeit im Bilde über den aktuellen Stand Ihrer Beurteilung stehen. Dabei binden wir immer Ihre betriebsinternen Fachleute mit ein, angefangen bei der Fachkraft für Arbeitssicherheit (FASi), dem Betriebsarzt (BA), wenn vorhanden dem ASA, selbstverständlich werden auch Ihre Arbeitnehmer mit eingebunden. In größeren Unternehmen mit mehreren Leitungsebenen werden natürlich auch die Führungskräfte in den Prozess mit eingebunden.  Bei größeren Unternehmen (über 200 MA oder mehrere, weiter verteilte Niederlassungen) wird in der Regel eine mehrstufige Beurteilung durchgeführt. Im ersten Schritt wird ein Pilot-Projekt initiiert, welches einen repräsentativen Teil der Belegschaft oder einen offensichtlich besonders gefährdeten Teil der Belegschaft erfasst, im zweiten Schritt wird dann, in der Regel im Folgejahr, ein optimierter Roll-Out auf das gesamte Unternehmen auf Basis der spezifischen Ergebnisse des Piloten sowie ergänzender Unternehmenskennzahlen durchgeführt. Unsere Lösung für Unternehmen: Die Psychische Gefährdungsbeurteilung IN 7 SCHRITTEN ZU EINER RECHTSKONFORMEN BEURTEILUNG DER PSYCHISCHEN BELASTUNGSFAKTOREN Sicherlich mag es sich zunächst etwas negativ anhören, dass es “psychische Belastungsfaktoren” gerade in Ihrem Unternehmen geben soll. Doch sind es oft kleine, an sich scheinbar unbedeutende Faktoren, die Ihre Mitarbeiter nach und nach immer mehr belasten. Dabei ist es meist so, dass ein Faktor von dem einen Mitarbeiter durchaus positiv erfahren wird, von einem anderen Mitarbeiter aber als belastend empfunden wird. Für eine gewissenhafte, neutrale Beurteilung nutzen wir daher ausschließlich Tools, die von allen Berufsgenossenschaften anerkannt sind. Gleichzeitig folgen wir strikt der GDA-Richtlinie vom 04.01.2016 zur Durchführung der Psychischen Gefährdungsbeurteilung, welche insgesamt 7 Schritte vorgibt: Planung der Maßnahmen, Durchführung der Erhebung mit Auswertung, Planung der notwendigen Maßnahmen (inkl. Begründung der Maßnahme, Benennung des Verantwortlichen und Nennung eines Ablaufdatums), Evaluation der Maßnahmen und Fortschreibung.  Wir begleiten den gesamten Prozess und garantieren für eine permanente Evaluation aller Maßnahmen, so dass Sie jederzeit im Bild über den aktuellen Stand Ihrer Beurteilung sind. Dabei binden wir immer Ihre betriebsinternen Fachleute mit ein, angefangen bei der Fachkraft für Arbeitssicherheit (FASi), dem Betriebsarzt (BA), wenn vorhanden dem ASA, selbstverständlich werden auch Ihre Arbeitnehmer und der Betriebsrat mit eingebunden.  In größeren Unternehmen mit mehreren Leitungsebenen werden selbstredend auch die Führungskräfte in den Prozess mit eingebunden.  Bei größeren Unternehmen (über 200 MA oder mehrere, weiter verteilte Niederlassungen) wird in der Regel eine mehrstufige Beurteilung durchgeführt: Im ersten Schritt wird ein Pilot-Projekt initiiert, welches einen repräsentativen Teil der Belegschaft oder einen offensichtlich besonders gefährdeten Teil der Belegschaft erfasst, im zweiten Schritt wird dann, in der Regel im Folgejahr, ein optimierter Roll-Out auf das gesamte Unternehmen auf Basis der spezifischen Ergebnisse des Piloten sowie ergänzender Unternehmenskennzahlen durchgeführt. Von der gesetzlichen Pflicht hin zum Benefit für Ihr Unternehmen PSYGB + NACHHALTIGES BGM-KONZEPT = GESÜNDERE, LEISTUNGSFÄHIGERE MITARBEITER Der Unternehmenr hat sich heute immer mehr mit Pflichten, Gesetzen und Regularien auseinanderzusetzen. Oftmals wird er über Neuerungen nicht oder nur unvollständig zum Beispiel durch die BG informiert. Sehr oft erst dann, wenn es “zu spät” ist, und entweder ein Unfall oder eine längere Krankheit eines Mitarbeiters die BG oder die Krankenkasse auf den Plan ruft. Wir unterstützen Sie aktiv und fachkundig darin, die gesetzliche Pflicht in einen nachhaltigen Vorteil für Ihr Unternehmen umzuwandeln. Durch unseren ganzheitlichen Ansatz auf Basis der DIN SPEC 91020 schaffen wir es mittelfristig, entstehende Kosten des BGM entweder direkt aktiv zu refinanzieren, beispielsweise durch Beteiligung von Dritten (Krankenkassen, BG, öffentliche Fördermittel), oder durch messbare Verbesserung der Gesundheit der Belegschaft in Kombination mit einer messbaren Steigerung der Arbeitsfähigkeit zu realisieren.
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! ! Beispiele für eine Psychische Gefährdungsbeurteilung  DIE PSYGB ALS OPTIMALE GRUNDLAGE FÜR DEN EINSTIEG IN EINEN BGM-PROZESS An dieser Stelle wollen wir Ihnen exemplarisch 4 Szenarien aus unserer Praxis zeigen, wie eine Psychische Gefährdungsbeurteilung im Unternehmen aussehen kann. Beachten Sie bitte, dass wir individuell für jedes Unternehmen eine optimierte Lösung erarbeiten, daher sollen diese 4 Besipiele nur als Anhalt dienen.
Unser Angebot: Maßnahmen im BGM  INNERBETRIEBLICHE GESUNDHEITSTAGE - MA-QUALIFIZIERUNGEN - BGM-NETZWERK - ONLINE-PORTAL Wer viele Fragen stellt, der wird auch viele Antworten bekommen. Im Rahmen der PsyGB bedeutet dies, dass wir aus einer Fülle von Antworten viele verschiedene Handlungsfelder identifizieren können. Diese Handlungsfelder können sowohl individuell erfahrene Einflüsse abbilden, wie auch organisatorische oder strukturelle Probleme aufzeigen. Mit unserem BGM-Power-Netzwerk können wir Maßnahmen zu jedem denkbaren Handlungsfeld im BGM und sogar darüber hinaus realisieren. Die in den einzelnen Feldern genannten Maßnahmen spiegeln daher nur einen gewissen Ausschnitt wider.   Gerne beraten wir Sie im Detail über individuelle Lösungen und Maßnahmen.
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ADRESSE / IMPRESSUM Gesundheitsmanagement Ruhr der Corporate-Health-Germany Ltd. Geschäftsführer: Patric Illigen     HRB 27276 AG Wuppertal Hauptstraße 36, 42555 Velbert Langenberg T: +49 (0) 2052 / 409 27 35   F: +49 (0) 2052 / 409 27 36 M: kontakt@gesundheitsmanagement-ruhr.de USt.-ID: DE306506533 Reg-Office GB: Victoria House, Suite 41, 38 Surrey Quays Road, London SE16 7 DX Comp.-No: 9984556, Director: Patric Illigen, Registred in England and Wales
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Wie können wir Ihnen helfen? UNSER LEITBILD: “GEMEINSAM IN EINE GESUNDE ZUKUNFT” Gerne möchten wir Sie darin unterstützen, für Ihr Unternehmen ein perfekt passendes und kostengünstiges BGM-Konzept zu erstellen und bei Bedarf auch dauerhaft fachlich zu begleiten. Gerne stehen wir Ihnen daher für ein kostenfreies Erstgespräch zur Verfügung, im Umkreis von ca. 50 km um Velbert herum kommen wir hierfür auch gerne persönlich zu Ihnen ins Unternehmen, selbstverständlich kostenfrei und unverbindlich.   Sie können natürlich auch gerne eine schriftliche Anfrage stellen, nutzen Sie hierfür einfach unseren Kontakt-Button. Ihre Pflicht als Unternehmer Von der Pflicht  zum Benefit Wie können wir  Ihnen helfen?
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